

Kinesiotaping
Ich habe mich wieder auf den Originalbegriff zurückbesonnen und gebrauche diesen jetzt, obwohl ich die Methode in meiner Praxis in Kombination mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen vor allem in der Manuellen Medizin /Osteopathischen Medizin sowie der Akupunktur relativ stark modifiziert anwende und die ursprünglichen Techniken nach individuellen Erfordernissen anpasse und ändere. Mir schwebte vor Jahren ein eigener Begriff des „Physiotapings“ vor, der inzwischen schon wieder von „Anderen“ patentrechtlich besetzt worden ist. So findet man für ähnliche Anwendungen der modifizierten Methode auch die Begriffe ChiroTaping, AkuTaping, MediTaping u.v.m.
Das Wort Kinesiotaping wird aus dem Altgriechischen abgeleitet: kinesis (kinesio) - Bewegung, logos (logie) - Lehre. Die Wörter Tape und Taping kommen aus dem Englischen und werden sinngemäß mit Band und Umwicklung mit Band übersetzt.
Die Kinesio-Taping-Methode® wurde bereits in den 70 er Jahren durch den japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo entwickelt. Die ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Körpers mit seinen vielfältigen Vernetzungen über Strukturen wie die Haut, den Muskeln und Faszien, Sehnen und Bändern bilden die therapeutische Grundlagen des Kinesio-Tapings.
Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten mit schnell einsetzenden, für die Betroffenen oft herausragenden Therapieerfolgen. Die Klebetechnik ist sehr entscheidend dafür, in wie weit eine schnelle und erfolgreiche Anwendung mit dem Tape wirkt.
Besonders wichtig ist die individuelle Erfahrung des Anwenders sowie die sinnvolle Kombination mit anderen Vor- oder Nachbehandlungen.
Für den Laien sehen die bunten Klebemuster immer relativ ähnlich aus, entstammen sie ja letzlich der gleichen Quelle.
Hier einige Anwendungsbeispiele in meiner Praxis:
Anwendungsanleitung für Patienten im Downloadbereich verfügbar !!
Ich habe mich wieder auf den Originalbegriff zurückbesonnen und gebrauche diesen jetzt, obwohl ich die Methode in meiner Praxis in Kombination mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen vor allem in der Manuellen Medizin /Osteopathischen Medizin sowie der Akupunktur relativ stark modifiziert anwende und die ursprünglichen Techniken nach individuellen Erfordernissen anpasse und ändere. Mir schwebte vor Jahren ein eigener Begriff des „Physiotapings“ vor, der inzwischen schon wieder von „Anderen“ patentrechtlich besetzt worden ist. So findet man für ähnliche Anwendungen der modifizierten Methode auch die Begriffe ChiroTaping, AkuTaping, MediTaping u.v.m.
Das Wort Kinesiotaping wird aus dem Altgriechischen abgeleitet: kinesis (kinesio) - Bewegung, logos (logie) - Lehre. Die Wörter Tape und Taping kommen aus dem Englischen und werden sinngemäß mit Band und Umwicklung mit Band übersetzt.
Die Kinesio-Taping-Methode® wurde bereits in den 70 er Jahren durch den japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo entwickelt. Die ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Körpers mit seinen vielfältigen Vernetzungen über Strukturen wie die Haut, den Muskeln und Faszien, Sehnen und Bändern bilden die therapeutische Grundlagen des Kinesio-Tapings.
Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten mit schnell einsetzenden, für die Betroffenen oft herausragenden Therapieerfolgen. Die Klebetechnik ist sehr entscheidend dafür, in wie weit eine schnelle und erfolgreiche Anwendung mit dem Tape wirkt.
Besonders wichtig ist die individuelle Erfahrung des Anwenders sowie die sinnvolle Kombination mit anderen Vor- oder Nachbehandlungen.
Für den Laien sehen die bunten Klebemuster immer relativ ähnlich aus, entstammen sie ja letzlich der gleichen Quelle.
Hier einige Anwendungsbeispiele in meiner Praxis:
- Ischialgie
- Rückenschmerzen
- HWS-Syndrom
- Hüftschmerzen
- Lymphödeme
- Arthrosen
- Reizergüsse des Kniegelenkes
- Schulterbeschwerden
- Achillodynie
- Kreuzband-Taping
- Muskelfaserrisse
- Verstauchtes Sprunggelenk
- Carpaltunnel-Syndrom
- Tennisarm / Golferarm
Anwendungsanleitung für Patienten im Downloadbereich verfügbar !!